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Symphonie Abonnement 8.
2016.03.11 | 20:00-22:00
3000HUF
Programm der Philharmonischen Orchester Győr
Mit: Alex Szilasi – Klavier | Dirigent: Kálmán Berkes
W. A. Mozart: Der Schauspieldirektor K. 486 – Ouvertüre
F. Chopin: Klavierkonzert Nr.2 in f-Moll, op.21
R. Schumann: I (B-Dur), „Spring“ Sinfonie, op. 38
Győrer Philharmonischen Orchester
Der Rechtsvorgänger des Győrer Philharmonischen Orchesters wurde im Jahre 1862 von Anton Richter gegründet. Seitdem spielt das im Jahre 1894 zum Stadtorchester ernannte Ensemble eine hervorragende Rolle im kulturellen und musikalischen Leben der Stadt Győr. Im Jahre 1968 wurde es zum Berufsorchester erklärt und dies ermöglichte eine weitere Entwicklung im Leben des Ensembles von 80 Musikern. Neben den in- und ausländischen Konzerterfolgen zeigen noch zahlreiche Plattenaufnahmen den Rang des Győrer Philharmonischen Orchesters. Das Orchester trat in den meisten europäischen Ländern und in Marokko, China, Süd Korea und Taiwan auf. Während der vergangenen Jahrzehnte wurde das Orchester von weltberühmten ungarischen und ausländischen Maestros dirigiert, zum Beispiel: Lamberto Gardelli, Angelo Epfrikian, Kobayashi Ken-Ichiro, Ludovit Rajter, Jurij Simonov, Arvid Jansons, Eugene Goosens, Carlo Zecci, Hiroyuki Iwaki, Miklós Erdélyi, András Kórodi, Zoltán Kocsis und Gilbert Varga. Die lange Liste der Solisten enthält die Namen: Alexandru Agache, Kristóf Baráti, Gergely Bogányi, Gábor Boldoczki, Annie Fischer, Endre Gertler, Jenő Jandó, Zoltán Kocsis, Ildikó Komlósi, Gyöngyi Lukács, Miklós Perényi, Dezső Ránki, István Ruha, Vilmos Szabadi, István Várdai, Bernadett Wiedemann.
Kálmán Berkes
Der Klarinettist Kálmán Berkes hat sein Diplom 1972 an der Liszt-Ferenc-Musikakademie in Budapest erworben. Dirigieren studierte er bei János Ferencsik und Giuseppe Patane. 1972 gewann er den silbern Preis des Internationalen Wettbewerbes in Genf. 1974 (Belgrad) und 1975 (München) erhielt er Preise als Kammermusiker. 1972-1993 war er Solo-Klarinettist in führenden ungarischen Großorchestern (Ungarische Staatsoper, Budapest Philharmonie Gesellschaft, Budapest Festivalorchester) 1973-1983 war er Mitglied des Budapest Kammerensembles. 1982 war er Gründer und künstlerischer Leiter des Budapest Blasensembles; 1988-1992 Dirigent des Ungarischen Virtuosen Kammerorchesters. Er hielt Meisterkurse in den Vereinigten Staaten, in Kanada, in Großbritannien, in den Niederlanden und in Finnland. Seit 1992 arbeitet er als Gastprofessor und Chefdirigent an der Musashino Musikakademie in Tokio. Von Herbst 2004 bis Dezember 2006 war er ständiger Gastdirigent bei den Nationalen Philharmonikern. Seit April 2009 ist er der künstlerische Leiter des Győrer Philharmonischen Orchesters. Er konzertiert regelmäßig in Europa, in Nord- und Südamerika, in Japan. Auch ist er ständiger Gast bei internationalen Festivals. 1995 gewann er zusammen mit György Pauk und Jenő Jandó den Gramophone Musikpreis.
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