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Harmonie Abonnement 8.

2020-04-24
19:00
-21:00
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Romantischer Abend mit Leonardo Sini

Respighi: Fontane di Roma
Chatschaturjan: Violinkonzert
Mussorgsky-Ravel: Bilder einer Ausstellung

Mitwirkende: Louisa StaplesVioline
Savaria Symphonieorchester

Dirigent: Leonardo Sini


Respighi: Fontane di Roma

Ottorino Respighi (1879-1936) unterrichtete zwar ab 1913 Kompositionslehre an der Akademie Santa Cecilia in Rom, als Komponist war er aber trotz seiner bis dahin mehr als 30 größeren Werke lange nicht erfolgreich. 1916 schrieb er das Orchesterwerk „Brunnen von Rom“, eines der wichtigsten Stücke des musikalischen Impressionismus, das von Toscanini forciert wurde. Die Erstaufführung fand am 11. März 1917 im Teatro Augusteo in Rom unter der Leitung von Antonio Guarnieri statt. Der Erfolg blieb damals aus, das Publikum war aber 1918 in Mailand, als es von Toscanini dirigiert worden ist, fasziniert. Respighi erntete nun allgemeine Anerkennung. „In diesem symphonischen Gedicht möchte der Komponist die Gefühle und Eindrücke teilen, die in ihm die vier Brunnen Roms zu der Tageszeit auslösten, in der ihre Natur am besten mit der umliegenden Landschaft harmoniert und ihre Schönheit den Betrachter am wirkungsvollsten anspricht.“ (Respighi) I. Der Brunnen im Valle Giulia bei Sonnenaufgang, II. Der Tritonenbrunnen am Vormittag, III. Der Trevibrunnen in der Mittagssonne, IV. Der Brunnen der Villa Medici in der Abenddämmerung.

Chatschaturjan: Violinkonzert

Aram Chatschaturjan (1903-1978) ist ein sowjetischer Komponist armenischer Herkunft. In seinem Violinkonzert fügen sich die exotischen Rhythmen und Melodien der östlichen Volksmusik nach dem bekannten Rezept des klassizistischen Folklorismus in den formalen Rahmen der westlichen Musiktradition ein. Auf den ersten aufmunternden Satz, der auch etwas Barockes in sich trägt, folgt im langsamen Satz ein orientalisch angehauchtes, üppiges Lamento (Klagemusik). Der tänzerische Schlusssatz ist thematisch mit dem Eröffnungssatz verknüpft. Das aus 1940 stammende, Dawid Oistrach gewidmete Stück wurde von Jean-Pierre Rampal für Flöte bearbeitet.

Mussorgsky-Ravel: Bilder einer Ausstellung

„Bilder einer Ausstellung“ ist der berühmteste Klavierzyklus des russischen Komponisten Modest Mussorgsky (1839-1881), der durch Maurice Ravels symphonische Orchestrierung äußerste Beliebtheit erlangte. Das Stück entstand 1874 und wurde durch die Posthum-Ausstellung eines verstorbenen Freundes, des Architekten und Malers Victor Hartmann inspiriert. Die Gemälde und Zeichnungen lösten in Mussorgsky die wundervoll vielfältige Darstellung des menschlichen Lebens, der Seele und der Fantasiewelt des Volkes aus. Das Stück, das dem russischen Musikkritiker Vladimir Stasov gewidmet ist, gilt als Musterbeispiel der Programmmusik. Sein Stil, das Prinzip des Verflechtens der verschiedenen Charakterstücke zu einem Zyklus, trägt Spuren von Schumanns Einfluss. Dennoch handelt es sich hier um typisch russische Musik. Das Promenadenthema kehrt fünfmal zurück. I. Der Gnom, II. Das alte Schloss, III. Die Tuilerien, IV. Der Ochsenkarren, V. Ballett der unausgeschlüpften Küken, VI. Samuel Goldenberg und Schmuyle, VII. Limoges. Der Marktplatz, VIII. Die Katakomben – Mit den Toten in einer toten Sprache, IX. Die Hütte der Baba-Jaga, X. Das große Tor von Kiew.







3200 Ft

Details

Datum: 2020-04-24

Zeit: 19:00-21:00

Eintritt: 3200 Ft

Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

Savaria Symphonieorchester

Telefon: +36 (94) 314 472

E-Mail: info@sso.hu

Webseite: www.sso.hu

Veranstaltungsort

Bartók Saal

Rakóczi Straße 3.
Szombathely, Vas megye 9700 Magyarország

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